Wirtschaft
Berliner Arbeitsplätze durch Innovationsansiedlung
Sehr geehrter Herr Wolf!
Folgende - mit Goldmedaille ausgezeichnete Innovation - war zwecks Schaffung von Arbeitsplätzen in/für Berlin geplant:
Märkische Allgemeine (Auszug) - 14.11.08: Produktion des Energiesparers wird in Berlin jetzt vorbereitet (elektrischer Mini-Kachelofen Typ XX). Der Erfolg von Rainer Dubrikow auf der Internationalen Fachmesse für Erfindungen und Neuheiten hat sich herumgesprochen. "Natürlich bin ich stolz auf die Goldmedaille. Schließlich waren fast 800 Aussteller aus aller Welt mit ihrem Können vertreten. Aber mein Miniofen, der so wenig Energie wie ein PC verbraucht und dabei für angenehme 22 Grad Raumtemperatur sorgt, hat selbst Skeptiker überzeugt (ebenso der Fusskachelofen)". Auf der Messe ist auch das Deutsche Institut für Produktwege auf diese sparsame Energiequelle aufmerksam geworden". Thomas Eigner vom genannten Institut bestätigt: "Wir arbeiten in Abstimmung mit Berlin daran, dass dieser Ofen hier hergestellt werden kann". Auch der Pressesprecher des Institutes, Thomas Koli, ist faziniert von dieser Neuheit: "Das ist eine Innovation, wie Sie Berlin jetzt braucht. Doch bis die Spitzenöfen produziert werden können, sind noch Voraussetzungen zu schaffen". Nachtrag 26.11.08: Schreiben von DIP-Berlin: "Vor 2 Tagen waren wir beim Parlamentarischen Geschäftsführer im Berliner Abgeordnetenhaus und haben u.a. auf ihre Erfindung aufmerksam gemacht. Den politischen Entscheidern ist klar, und dies wird immer deutlicher, es muß was passieren!" Nachtrag 28.03.09: ..die bisherigen Politiker reden und reden aber bewegen NICHTS!
Frage: Können Sie dies ANSCHIEBEN bzw. zum Leben erwecken?
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Wirtschaft
Re: Berliner Arbeitsplätze durch Innovationsansiedlung
Sehr geehrter Herr Dubrikow,
ich gratuliere Ihnen, wenn auch etwas verspätet, ganz herzlich zu Ihrer innovativen Entwicklung, die mit der Goldmedaille auf der Internationalen Fachmesse für Erfindungen und Neuheiten ausgezeichnet wurde. Eine Innovation, die gerade in der jetzigen Zeit der Klimaveränderungen einen Beitrag zur Reduktion des CO 2 Ausstoßes leisten kann.
Ihren Wunsch, die XX Mini-Kachelöfen in Berlin zu produzieren, begrüße ich sehr, ist Berlin doch gerade für junge, innovative Unternehmen ein gutes Pflaster. Denn wir haben in den vergangenen Jahren bestens funktionierende Netzwerke aufgebaut, die besonders die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wesentlich verbessert und damit den Weg von der Idee zum marktfähigen Produkt verkürzt haben.
Mittlerweile haben sich auch Kolleginnen und Kollegen meiner Verwaltung mit Ihnen in Verbindung gesetzt, um gemeinsam zu beraten, welche Schritte nun notwendig sind. Ich empfehle Ihnen daher, sich mit folgenden Institutionen in Verbindung zu setzen:
Berlin Partner GmbH
Ludwig Erhard Haus
10623 Berlin
Tel.: 030 39 98 0 – 0
Fax: 0030 3 99 80 – 239
e-mail: info@berlin-partner.de
Internet: www.berlin-partner.de
Die Berlin Partner GmbH bietet Ihnen Unterstützung als Investor bei Ansiedlungen.
Dort erhalten Sie alle wichtigen Informationen für Ihr wirtschaftliches Engagement.
Investitionsbank Berlin
Bundesallee 210
10719 Berlin
Tel.: 030 21 25 – 0
Fax: 030 2125 – 20 20
Internet: www.ibb.de
Die Investitionsbank Berlin ist die zentrale Förderbank des Landes Berlin. Mit ihren Förderangeboten hilft sie vor allem innovativen und kleinen Unternehmen. Sie gibt Starthilfen und unterstützt beratend und finanziell bei Existenzgründungen.
Berliner Energieagentur
Dipl.-Ing. Berit Müller
Französische Strasse 23
10117 Berlin
Tel.: 030 29 33 30-603
Fax: 030 29 33 30-93
e-mail: b.mueller@berliner-e-agentur.de
Internet: www.berliner-e-agentur.de
Die Berliner Energieagentur bietet Ihnen Beratungen und Informationen über Kunden aus Industrie und Gewerbe, Wohnungswirtschaft, tertiärem Sektor und öffentlicher Hand. Damit können Sie sich gegebenenfalls einen besseren Überblick über die Berliner Aktivitäten auf dem Gebiet der Energieeffizienz machen.
Die Berliner Wirtschaft braucht Unternehmer wie Sie, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten optimistisch für die Zukunft planen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Auf- und Ausbau des neuen Unternehmens.
Mit freundlichen Grüßen
Harald Wolf
Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen



